Rosicky klärt auf: Kein Interesse an Arsenal-Sportdirektor-Posten

Tomas Rosicky hat bestätigt, dass er kein Angebot für den Posten des Sportdirektors beim FC Arsenal erhalten hat. Der ehemalige tschechische Nationalspieler und langjährige Arsenal-Spieler ist derzeit Direktor bei Sparta Prag und wurde als möglicher Kandidat für den Posten gehandelt, der seit dem Weggang von Edu von Jason Ayto kommissarisch bekleidet wird.

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Verbindung zu Arsenal bleibt stark

In einem Exklusivinterview mit Flashscore gab Rosicky zu, dass es eine Ehre sei, als Sportdirektor der Gunners gehandelt zu werden. Er betonte jedoch, dass er kein offizielles Angebot von Arsenal erhalten habe und keinerlei Ambitionen hege, die Rolle anzunehmen. „Die Realität ist einfach: Meine Verbindung zu Arsenal ist natürlich, weil ich dort zehn Jahre verbracht habe“, sagte Rosicky. „Und in dieser Zeit baut man eine sehr starke Bindung auf. Ich habe sie mit Arsenal und Sparta, zwei Vereinen, die ich liebe.

Kein enger Kontakt zu Arteta

Der 43-jährige Rosicky war fünf Jahre lang Teamkollege des heutigen Arsenal-Trainers Mikel Arteta und spielte über 240 Mal für die Gunners. Rosicky schloss jedoch aus, dass sein gutes Verhältnis zum spanischen Trainer von Vorteil sein könnte, sollte er jemals eine Rolle bei Arsenal in Betracht ziehen. „Mikel und ich haben fast fünf Jahre zusammen gespielt“, sagte Rosicky. „Ich kann nicht sagen, dass wir Freunde sind und in Kontakt bleiben, das ist nicht der Fall.“

Obwohl die beiden gute Teamkollegen waren, hatte Rosicky seit seinem Abschied aus dem Emirates im Jahr 2016 kaum noch Kontakt zu Arteta. „Ich war schon lange nicht mehr bei Arsenal“, erklärte Rosicky. „Bei meinem letzten Besuch haben wir viel Zeit miteinander verbracht. Aber es ist nicht so, dass wir uns gegenseitig anrufen.“

Arsenal sucht nach dauerhafter Lösung

Jason Ayto hatte die Rolle des Sportdirektors zunächst kommissarisch übernommen, als Edu im vergangenen Sommer zu Manchester City wechselte. Der 44-jährige ehemalige Arsenal-Spieler ist aber möglicherweise keine langfristige Lösung für den Posten. Wie Rosicky hat sich auch Ayto noch nicht offiziell zu seinem Interesse am Posten des Sportdirektors bei den Gunners geäußert.

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Unterdessen sucht Arsenal unter der Leitung des Technischen Direktors Edu Garcia und Arteta nach der idealen Besetzung für die Rolle des Sportdirektors, um die Ambitionen des Vereins zu unterstützen und langfristig erfolgreich zu bleiben. Die genaue Identität des nächsten Sportdirektors von Arsenal bleibt abzuwarten.